Umwege und Stolpersteine können wertvolle Ressourcen sein.
Chronische Erkrankungen betreffen Menschen in jedem Alter, in jeder Branche und auf jeder Hierarchieebene. Sie haben das Potenzial, soziale, berufliche und persönliche Strukturen nachhaltig zu verändern.
Fakten:
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In Deutschland gaben 2024 53,7 % der Erwachsenen an, an einer chronischen Erkrankung oder einem langanhaltenden Gesundheitsproblem zu leiden (RKI).
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In Österreich sind etwa 66 % der Bevölkerung ab 15 Jahren betroffen (Sozialministerium).
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In der Schweiz leiden 37 % der über 15-Jährigen mindestens an einer chronischen, nicht übertragbaren Krankheit (Obsan).
Mit steigender Lebenserwartung und einer Erwerbstätigkeit, die sich bis ins Alter von 75 Jahren und darüber hinaus ausdehnt, wird klar: Chronische Erkrankungen sind nicht nur ein persönliches, sondern auch ein gesellschaftliches Thema.
Drei Säulen:
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Resilienz als Ressource, die stärkt und Menschlichkeit verbindet.
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Konfliktfähigkeit, um Gespräche zu führen, die Vertrauen schaffen.
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Klare Kommunikation, die Orientierung gibt.
So wird aus einer Vollbremsung ein kraftvoller Richtungswechsel.
Aus chronisch krank wird chronisch stark – und damit sichtbar erfolgreich.
